Besenreiser

Als Besenreiser wird in der inneren Medizin eine spezielle Form der Krampfadern definiert. Es handelt sich bei Besenreiser um kleine, in der Oberhaut liegende, (mitunter deutlich) sichtbare vernetzte Venen. Die Entstehung von Besenreiser ist sowohl durch angeborene Veranlagung, als auch durch Stauung im Venensystem möglich.

Da Besenreiser auf eine tieferliegende Venensystemerkrankung hinweisen können, ist es wichtig, das gesamte Venensystem (sowohl das oberflächliche, als auch das tieferliegende) gründlich zu untersuchen. So können im Vorfeld Krampfadern oder insuffiziente, also nicht mehr korrekt arbeitende, Leitvenen ausgeschlossen werden. Dafür wird in der Regel eine Ultraschalluntersuchung gemacht, was somit schmerzlos ist.

Die Behandlung von Besenreiser erfolgt durch Einspritzung eines Verödungsmittels direkt in die betroffene Vene. Das Verödungsmittel führt zu einer gezielten Entzündung der Venenwände und schließlich zu einem Verschluss dieser Gefäße. Die Gefäße sind dann ohne Funktion und werden abgebaut. Eine alternative Behandlung ist bei sehr kleinen Besenreisern mit Hilfe von Lasern.

 
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