Hornzelle

Hornzellen, in der Medizin auch als Korneozyten bezeichnet, bilden beim Menschen die oberste Schicht der Haut, die sogenannte Hornschicht. Hornzellen enthalten spezielle Stoffe, die sowohl Wasser als auch Feuchtigkeit binden können. Im Prozess der Hauterneuerung werden etwa alle 28 Tage alle alten Hornzellen vom Körper abgestoßen und jüngere, gesunde Hornzellen treten an die Stelle der alten Hornzellen. Der Erneuerungsprozess verlangsamt sich im Laufe des Lebens. Die bekannteste Form der Hornzelle sind die sogenannten Schuppen. Dabei handelt es sich um nichts anderes als um Hornzellen der Kopfhaut.

 
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